RHB Lohnsburgerbach

Bezeichnung des Projektes: Ache, Wasserverband Ache, Rückhaltebecken Lohnsburgerbach

Status: In Planung

Karte Rückhaltebecken Lohnsburgerbach

Veranlassung:

Lohnsburgerbach im Bereich Einmündung in die Waldzeller Ache (östlich des Ortszentrums von Lohnsburg a. K., Bezirk Ried i.i.) in der Ortschaft Kramling. Die 18 Gemeinden im Einzugsgebiet der Ache haben sich zum “Wasserverband Ache” zusammengeschlossen um gemeinsam für einen Hochwasserschutz der Siedlungsräume zu sorgen. Bereits vor dem Hochwasser im Jahr 2002 wurde vom Wasserverband Ache unter der Koordination des Gewässerbezirkes Braunau ein “Schutzwasserwirtschaftliches Grundsatzkonzept” erstellt, das im gesamten 325 km2 großen Einzugsgebiet der Ache insgesamt 10 Hochwasserrückhaltebecken und zahlreiche lokale Hochwasserschutzprojekte vorsieht. Das Rückhaltebecken “Lohnsburgerbach” ist einer dieser Standorte. Weitere Rückhaltebecken sind in Höhnhart, St.Johann a.W., Waldzell, Mettmach, Treubach und Weng in Planung. Insgesamt wird der Hochwasserschutz im Verbandsgebiet rund 28 Millionen Euro erfordern und soll in den nächsten 10 Jahren umgesetzt werden.

Projektziel:

Reduzierung der Hochwasserspitze und Schutz von Siedlungen am Lohnsburgerbach.

Kurzbeschreibung:

In einer ersten Stufe wurde eine Variantenstudie für den geeigneten Beckenstandort beauftragt. Nach dessen Festlegung ist das Detailprojekt auszuarbeiten.

Daten und Fakten des Projektes:
Bauherr:
Wasserverband Ache
Planung:
ZT-Büro Dipl.-Ing. Günter Humer, Geboltskirchen
Ausführung:
Gewässerbezirk Braunau
Bauzeit:
voraussichtlicher Baubeginn 2010/2011
Finanzierung:
Bund 50 % , Land OÖ. 45 %, Wasserverband Ache 5 %
Baukosten:
2 Mill. EURO (lt. Kostenschätzung)

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